Aus der Rubrik Hundehalter-Typen: Die Schickimicki Tusse & der urbane Geilo:

Kennzeichnendes:

Die Schickimicki Tusse, wie auch den urbanen Geilo erkennt man leicht: Sie stehen im Mittelpunkt. Sie sind Meinungs- und Trendmacher, geben den Ton an. Auffallen um jeden Preis. Der Hund ist dabei leider nur ein Accessoire, welches beliebig durch einen trendigen Hut, eine schicke Uhr oder pompöse, auffällige Schuhe ersetzt werden kann.

Diese Charakteren akzeptieren niemanden neben sich, niemanden auf Augenhöhe, niemanden der ihnen ihren Status als Königin oder Herzog eines Cafés oder einer Bar streitig machen könnte. Obwohl (oder gerade deswegen?) sie sich ständig in den Mittelpunkt drängen sind sie einsam, haben keine oder nur wenige Freunde. Jedoch haben sie oftmals einen Gango, eine ihnen hörige Person, ein Mit- oder Nachläufer, der als Vorbote, zur Unterstützung oder auch als Ventil funktioniert. Im besten Falle, solange der Selbsthass des Gangos noch nicht gross genug ist, kümmert er sich mehr oder minder liebevoll um den Hund und kommt dessen Bedürfnissen nach.

Es besteht kein Zweifel, die Schickimicki Tusse und der urbane Geilo sind eindeutig prestigeorientierte Hundehalter. Der Hund ist dabei Mittel zum Zweck, respektive zur Erhaltung des schwer erschaffenen Status.

Hund:

Praktisch und handlich muss er sein. Keinen Lärm machen. Nicht stinken. Aber perfekt seiner Rolle nachkommen, d.h. möglichst wenig Hund dafür ganz viel Accessoire sein. Schickimicki Tussen und urbane Geilos halten sich gerne Klein- und Kleinsthunde. Chihuahua, Mops oder Malteser stehen ganz hoch im Kurs.

Von Sozialisierung zu sprechen wäre hier nicht angebracht. Die Hunde gehen nicht zur Hundeschule, dürfen nicht mit anderen Hunden spielen und kennen oftmals nur den grauen Asphalt. Grüne Wiesen oder gar Wälder sind Fremdworte. Schliesslich wollen sich die Besitzer ja nicht die Schuhe und schon gar nicht die Hände schmutzig machen. Die individuelle Hoheitszone dieser Hunde, also der symbolische Schutzraum der sie umgibt, ist gross. Eigentlich riesig. Denn oftmals kennen sie keine anderen Hunde. Keine anderen Tiere. Sie kennen Menschen, die sie tätscheln und streicheln; solange ihr Besitzer sich im Glamour sonnt.

Diesen Hunden ist zu wünschen, dass ihre Besitzer möglichst schnell das Interesse an ihnen verlieren und sie, wie aus der Mode geratene Stiefel, weg geben. Weg, an einen Ort wo man sich angebracht um sie kümmert. Ihnen gibt was sie brauchen und sie endlich Hund sein dürfen; mit allem was dazu gehört.

Interaktion mit der Umwelt:

Ihr Aktionsradius beschränkt sich auf die Stadt. Die Innenstadt. Da wo all die Läden, Clubs, Bars etc. sind. Da wo man sie sieht, sie bestaunen und bewundern kann. Die Besitzer, nicht die Hunde.

Treffen diese Hunde auf Artgenossen reagieren sie oft gereizt und kläffen. Ihre Besitzer verteidigen sie sofort. Entweder werden sie sofort auf den Arm genommen, davon gezogen oder in einer Tasche in Schutz gebracht. Grössere Exemplare, welche nicht mehr auf den Arm oder in die Tasche passen, werden zudem verbal verteidigt. Oder ihre Besitzer gehen in die Offensive, in dem sie den anderen Hund und seine Besitzer von weitem beschimpfen und sie mit Sätzen wie “wenn dein Hund meinem Vader was tut, verklage ich dich” oder “Nimm den Hund weg, siehst du nicht dass er Cassiopeia viel zu nahe kommt” in die Flucht treiben oder zu einem Ausweichmanöver zwingen.

Alte Bekannte

Claude —  August 28, 2011 — Leave a comment

Es sind erst wenige Leute unterwegs als Suki und ich heute Morgen auf dem Panoramaweg spazieren gehen. Zwar ist es nicht mehr ganz so frisch wie gestern, aber immer noch angenehm. Die Farben sind intensiv. Die Sicht fantastisch und klar: Weit hinter dem Zürichsee sieht man schneebedeckte Gipfel.

Suki rennt schnurstracks auf einen Setter zu. Beide setzen sich hin und lecken sich gegenseitig das Gesicht. Ein solch freundlicher Hund muss auch einen freundlichen Besitzer haben, denke ich. Ich schaue ihn an und staune nicht schlecht. Hat er sich doch in den letzten 15 Jahren kaum verändert.

“Pius? Pius L? Ich bin’s. Claude. Claude H.” Ich nehme die Sonnenbrille ab und der Mann schaut mich an. “Wir haben damals zusammen bei der Redi gearbeitet….”, sage ich und warte auf eine Reaktion. Ist er wirklich der für den ich ihn halte? “Ja schau auch da einer an, klar erinnere ich mich an dich”, sagt er und begrüsst mich freundlich. Wir setzen uns auf eine Bank, schauen unseren Hunden beim Spielen zu und sprechen über die Wohnungssituation in Zürich und natürlich über die alten Zeiten. Über ehemalige Arbeitskollegen, die Chefs, wie das Unternehmen von der Cablecom gekauft und Leute entlassen wurden und über seine Pensionierung.

Es kommt mir vor als hätte ich erst gestern mit ihm geplaudert. Die Zeit vergeht wie im Flug und wir verabschieden uns.

Hoffentlich dauert es nicht wieder 15 Jahren bis wir uns wieder sehen.

Vollnarkose für Suki

Miriam —  August 14, 2011 — Leave a comment

Als Hundebesitzer sammelt man nicht nur gute Erfahrungen, nein, es schleichen sich hin und wieder auch richtig üble Exemplare ein. So ist es mir vergangenen Donnerstag mit Suki ergangen.

Donnerstag ist bei uns im Büro “Suki Tag”, d.h. Suki ist den ganzen Tag bei mir im Büro. Der Tag fängt jeweils schon früh an, wir machen dann einen schönen Spaziergang auf dem Panoramaweg, wundervolle Aussicht auf die Stadt Zürich inklusive.

Wir werfen Suki gerne Stöckchen, sie liebt es diesen Dingern nach zu laufen um dann innert Sekunden Kleinholz daraus zu machen. So geschah es an diesem Tag. Ich warf Suki dieses eine Stöckchen, das unglücklicher weise vertikal im Boden stecken blieb. Suki rannte in ihrem Eiltempo und mit offenem Maul auf dieses Stöckchen zu……und schrie sogleich fürchterlich auf!! Was war geschehen? Ich versuchte Suki zu beruhigen, wollte zu ihr, doch sie rannte desorientiert ein paar Meter weg und dann wieder auf mich zu. Um Hilfe bittend sass sie zusammengekauert da, jede Faser ihres Körpers schien nach Schmerz zu schreien, sie zitterte und viel Blut tropfte ihr aus dem Maul. Continue Reading…

Aus der Rubrik Hundehalter-Typen: Der Kontroll-Freak:

Kennzeichnendes:

“Man muss den Willen des Hundes brechen”. Dies könnte eine typische Aussage eines Kontroll-Freaks sein. Ob sie noch dem Zeitgeist und den gängigen Erziehungsmethoden entspricht, ist jedoch äusserst fragwürdig.

Dem Halter geht es in erster Linie um Kontrolle, um Macht, um Dominanz, um Unterordnung und um Prestige. Der Kontroll-Freak ist vorwiegend männlich, robust, nicht mehr ganz der Jüngste, ist bodenständig und wählt gut-bürgerlich. Er hält sich typischerweise einen Vierbeiner der Eigenschaften wie Unterordnung, Gehorsam, Tiebveranlagung und Nervenstärke mit sich bringt und macht eventuell Hundesport im Bereich Schutzhund oder Obedience. In diesen Fällen hat sich der Hund auf die Arbeit zu konzentrieren, muss Leistung, Stärke und Gehorsam zeigen, soll seinen Besitzer stolz machen und ihn verehren. Die Kommandos sind kurz und prägnant und irgendwie wird man das Gefühl nicht los auf einem Waffenplatz oder im Militär zu sein.

Dieser Hundehalter-Typ ist sicherlich prestigeorientiert und kann auch auf den Hund fixierte, emotionale Züge aufweisen.

Hund:

Rottweiler, Dobermänner, Boxer oder Schäfer werden gerne von Kontroll-Freaks gehalten, wobei letztere ganz klar im Trend liegen. Der Hund hört auf’s Wort, läuft Fuss und ist allzeit bereit Befehle vom Hundeführer zu empfangen. Das Kern-Attribut jedoch, und damit holt sich der Kontroll-Freak seine Bestätigung, ist die ausnahmslose Fixierung des Hundes auf seinen Führer. Diese Hunde sind oftmals eher schlecht sozialisiert, da der Halter wohl mehr Zeit für die Ausbildung des Hundes als für den Aufbau seiner sozialen Fähigkeiten und das Spielen mit Seinesgleichen investiert. Sieht man den Besitzer mit seinem Hund regelmässig, fällt einem leider auf, dass der Hund tatsächlich einen geknickten Eindruck macht. Manche würden gar sagen, dass er aussieht wie ein geschlagener Hund. Das kommt nicht von Ungefähr, wenn man die ersten Zeilen dieses Beitrages bedenkt, so wird Ungehorsam nicht geduldet und wohl auch bestraft.

Viele dieser Hunde haben hervorragende Eigenschaften, um als Gebrauchshund eingesetzt zu werde, arbeiten auch gerne und werden daher oftmals von der Polizei eingesetzt, doch wollen sie auch Hund sein und ihren eigenen Willen haben.

Interaktion mit der Umwelt:

Solche Duos werden nur selten auf Spaziergängen oder in der Stadt gesichtet. Viel mehr verbringen sie ihre Zeit auf dem Hundeplatz oder üben auf abgelegenen Plätzen und Wiesen. Oftmals habe ich den Eindruck, dass dem Besitzer das Training mit der harten Hand zwar peinlich ist, d.h. er es vorerst nicht an die grosse Glocke hängen will, jedoch unter Seinesgleichen auftaut und richtig gesellig sein kann.

Falls uns in seltenen Fällen doch mal ein Kontroll-Freak mit seinem Hund entgegen kommt, so ist der Hund meist passiv, d.h. er kommt nicht zu Suki hin, will meist nicht schnuppern und schon gar nicht spielen. Oftmals wird das Verhalten des Hundes schon vor der eigentlichen Aktion korrigiert. Macht der Hund die kleinste Bewegung in unsere Richtung, gibt es vom Besitzer das korrigierende Kommando und die beiden laufen weiter wie sie daher gekommen sind, Seite an Seite. Demnach sieht sich der Besitzer nicht nur als Hundeführer sondern auch als Hundelenker und attestiert seinem Hund keine Freiheiten, nur Unterordnung.

Suki’s Sicht der Dinge

Claude —  July 21, 2011 — Leave a comment

All unsere Erlebnisse sind immer aus meinem Blickwinkel geschrieben. Doch, wie mag wohl ein typischer Spaziergang aus Suki’s Sicht verlaufen? Wie nimmt sie meine Signale wahr? Und was denkt sie sich dabei? In dieser Geschichte nimmt Suki die Rolle des Erzählers ein.

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NHA Aarau

Claude —  June 26, 2011 — Leave a comment

Nach 32 Jahren Pause führte die Schweizerische Kynologische Gesellschaft (SKG) eine zweitägige nationale Hundeausstellung auf der Pferderennbahn Schachen in Aarau durch. Das Wetter meint es erneut gut mit uns. Die Sonne brennt, der Sommer ist angekommen.

Zum zweiten Mal, nach der IHA St. Gallen, wird Suki von Miriam präsentiert. Die Richterin Ms Valerie Banbery (CH) bewertet sie mit V4 (vorzüglich / 4. Platz).

Jetzt ist erst mal Sommerpause angesagt. Ende September geht es dann mit der Expo Avenches weiter.

S-Wurf Treffen

Claude —  June 25, 2011 — Leave a comment

Zwölfeinhalb Monate nach der schmerzlichen Trennung kam es heute Mittag zur ersten Wiedervereinigung des S-Wurfs von Twilight Star’s.

Von den ursprünglichen zehn S-Babies trafen sich vier Hündinnen und fünf Rüden sowie Omi Nira, Papi Max und Nesthäkchen Milou. Gross und schön geworden sind sie alle, frech und quirlig waren sie schon damals. Die Rasselbande spielte und tollte den ganzen Nachmittag und auch ein kurzer Regenguss konnte die riesige Freude des Zusammentreffens nicht mindern.

Ganz ganz herzlichen Dank an Esther und Angie für’s Organisieren. Es war toll!

Vor genau 365 Tagen ist Suki bei uns eingezogen. Zeit um in einer kleinen Statistik das erste Jahr zu resümieren.

Im letzten Jahr:

  • Wurde Suki auf rund 1000 kleinen, mittleren und grossen Spaziergänge ausgeführt…
  • …und dabei rund 800 Robbydog Säckchen verbraucht
  • Hat Suki rund 109 Kilo Trockenfutter + Joghurt + Hüttenkäse + Thon + Hackfleisch gefressen
  • Haben wir Suki rund 30 Zecken entfernt
  • Haben wir 21 Tage mit Knochenbrüchen und -Prellungen im Spital der Reha oder in der Notfallstation verbracht
  • Hat sich Suki 11 mal in Fuchskacke gesuhlt
  • Haben wir Suki 10 mal gebadet
  • Waren wir 7 Tage mit Suki in den Ferien
  • Waren wir 7 Tage ohne Suki in den Ferien
  • War Claude 5 Tage auf Geschäftsreise
  • Waren wir auf 4 Hunde-Ausstellungen
  • Waren wir 2 mal beim Tierarzt…
  • …und einmal in der Notaufnahme des Tierspitals
  • War Suki einmal läufig
  • Hat Miriam einen neuen Job gefunden
  • Hat Suki 0 Schuhe kaputt gemacht

An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an all die Menschen die wir im letzten Jahr dank Suki kennen und schätzen lernten und natürlich an all jene die uns unterstützt haben, mit Rat und Tat zur Seite gestanden sind und uns in der schwierigen Zeit im letzten November / Dezember Mut gemacht haben.

Aus der Rubrik Hundehalter-Typen: Der Rassen-Taliban:

Kennzeichnendes:

Man erkennt ihn nicht auf den ersten Blick. Wohl auch nicht auf den Zweiten. Man muss ihn kennenlernen, mit ihm sprechen und ihn wiedersehen bevor er eindeutig identifiziert werden kann. Folgende Hinweise mögen dabei hilfreich sein:

Der Rassen-Taliban kann sowohl weiblich wie männlich sein und tritt meistens im Rudel mit Gleichgesinnten auf. Er kennt den Rassenstandard auswendig, ist im Bilde über alle wichtigen Züchter und sitzt bei Hundeausstellungen und -shows in der ersten Reihe, um sich auf dem Laufenden zu halten und um mit seinem Rudel zu fachsimpeln. Alternativ dazu tritt er, mit absoluter Verbissenheit und merkbarer Spasslosigkeit, selbst an, rennt mit seinem Hund durch den Agility-Parcour, tanzt mit ihm Dogdancing oder feuert ihn beim Hunderennen an. Er steht für seine Rasse ein und verteidigt sie bis aufs Letzte, spielt schwierige Themen wie rassentypische Krankheiten oder negative Merkmale kategorisch herunter und erwähnt stets nur die positiven Eigenschaften, diese dafür konstant.

Auf den ersten Blick könnte man meinen es handle sich hier um den emotional gebundenen Haltertypen, je besser man ihn jedoch kennenlernt, desto mehr verschiebt sich die Ausprägung in Richtung prestigeorientierten Charakter. Er ist ein Opportunist wie er im Buche steht, gestern Apportierhund, heute Stöberhund und morgen Schutzhund, Hauptsache prestigeträchtig.

Hund:

Der Name ist hier Programm: Natürlich muss es ein Rassen-Hund sein. Die Rasse spielt dabei nur eine Nebenrolle. Viel wichtiger ist die Reinrassigkeit und die ausgeprägten rassenspezifischen Attribute. Der Hund darf hier Hund sein, solange es  in den Augen des Besitzers noch rassentypisch ist. Generell machen Hunde von Rassen-Talibans immer einen leicht geknickten Eindruck auf mich. Sie spüren wohl den Druck der auf ihnen liegt, primär Vorzeige-Objekt zu sein und jederzeit die rassenspezifischen Merkmale zeigen zu müssen, wann immer sie von ihrem Herrchen abgerufen werden.

Die Hunde sind immer sehr gut sozialisiert, kennen sich im Umgang mit anderen Gefährten aus, wobei sie jedoch vorwiegend auf Artgenossen der gleichen Rasse oder mindestens auf jene mit gleichen Attributen und Eignungen treffen. Viele von ihnen haben eine Fixation auf ihrem Arbeitsgebiet. So will der Schutzhund laufend verteidigen, der Wachhund alles bewachen, der Apportierhund bringt einem jedes herumliegende Stück und Hütehunde wollen ständige alle Anwesenden zusammentreiben.

Interaktion mit der Umwelt:

Auch hier steht mehr der Mensch als der Hund im Vordergrund. Der Rassen-Taliban ist mit absoluter Subtilität missionarisch tätig, sei es auf Spaziergängen, im Training oder in Fachforen im Internet. Für ihn gibt es 1. nur “seine” Rasse und 2. wenn es schon eine andere Rasse sein muss, dann nur etwas reinrassiges. Rasse-Hunde ohne Papiere oder  nachweisbaren Stammbaum sind verpönt und Mischlinge gehören sowieso verboten. Er lobbiert für “seine” Rasse und für die Aufrechterhaltung und Förderung der rassenspezifischen Eignungen. Es gibt auch böse Ausprägungen: So putzt er zum Beispiel den stolzen Besitzer eines Labrador Retriever der als Therapiehund tätig ist in einem Internetforum runter, da seiner Ansicht nach Labis nur für jagdliche oder für Dummy Arbeit aber sicherlich nicht für Therapie in Frage kommen. Noch verpönter ist, wer gar nicht mit seinem Hund arbeitet. Im Internet wird der missliche Besitzer an den Pranger gestellt. Im “richtigen” Leben wird er erst belächelt und dann bedrängt und immer wieder gefragt, wann er nun endlich mit der rassentypischen Arbeit beginne, an die Prüfung gehe, ins Traininglager komme und so weiter…

Der Retriever Club Schweiz feiert seinen 30. Geburtstag, Openair und unter der brennenden Sonne Burgdorfs.

Suki wird von der Englischen Richterin Mrs Maureen Scott mit V (vorzüglich) bewertet. Ihre Schwester Aiyuna kriegt ebenfalls ein V. Herzlichen Dank den beiden Danielas, fürs Fahren und fürs Ausstellen.