Month: February 2011

Suki erhält ihr erstes Jugend-CAC

Suki wurde gestern an der Expositions Canines Internationales in Fribourg vom Schwedischen Richter M.P. Stanton in der Jugend-Klasse (9 bis 18 Monate) mit V1 (vorzüglich, 1. Platz) bewertet und erhielt ihr erstes Jugend-CAC (Certificate d’Aptitude au Championnat Suisse de Beauté). Sollte es Suki gelingen in den nächsten 8 Monaten zwei weitere Jungend-CAC zu erhalten, würde sie Schweizer Jugend-Schönheits-Champion der SKG. Wir sind mächtig stolz und danken unserer Züchterin Angie für’s Ausstellen und all den Support.

Soll der Hund mit ins Büro?

In der Schweiz gibt es keine klaren Gesetzesvorschriften für die Tier- und Hundehaltung am Arbeitsplatz; d.h. auch kein Recht, seinen Hund zur Arbeit mitzunehmen. Die Pro und Contras könnten vielseitiger nicht sein: So stören sich die Gegner an allfälligen Geruchsemissionen, befürchten Allergien oder fordern, dass auch Kinder in Büros willkommen sein müssen. Die Befürworter kontern damit, dass Hunde ein menschlicheres Arbeitsklima schaffen und positiven und stressmildernden Einfluss auf die Bürobelegschaft haben können. Jedoch selbst unter Tierfreunden spricht sich die Mehrheit gegen Vierbeiner am Arbeitsplatz aus. Laut einer Umfrage des Magazins “Tierwelt” lehnten 52,7 Prozent der Befragten Tierhaltung am Arbeitsplatz ab. “Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos.” Loriot, Deutscher Humorist Während hier zu Lande darüber debattiert wird, ob unsere vierbeinigen Freunde mit ins Büro dürfen (und sollen), ist die Hundemitnahmeerlaubnis im Amerikanischen Berufsalltag längst institutionalisiert. So jährt sich am 24. Juni der “Take Your Dog to Work Day” zum 12. mal. Hier einige in der Schweiz tätige Unternehmen, in denen Hunde willkommen sind: Tierschutzorganisation Vier Pfoten Google Schweiz ETH Zürich (nach Absprache) Schweizerische Post (nach …

Intermezzo mit Tarek

Ich sehe sie von weitem. In ihrer schicken Winterjacke, mit Kapuze und Fellrand. An ihrer Flexi-Leine hängt ein riesiger schwarzer Labi. Suki und ich sind zügig unterwegs. Bald ist sie eingeholt. Keine Möglichkeit auszuweichen, ausser dem Weg zurück und das wollen wir nicht. Als der Labi Suki sieht, springt er mit voller Wucht in die Flexi-Leine. Die vollen 5 Meter sind ausgerollt. Sie bleibt stehen, versucht ihren Hund zurück zu ziehen, merkt dass es zwecklos ist und ergreift die Flucht nach Vorn. Auf uns zu. ICH (mich abdrehend): Nicht mit der Flexi-Leine, das gibt ein Gnusch! Lass ihn doch frei! SIE (meine Frage ignorierend): Ist es eine Hündin? ICH: Nicht mit der Flexi-Leine…! (Leider schon zu spät) Ja, es ist eine Hündin, deine auch? SIE (mit der Leine beschäftigt): Ja, er ist auch eine Hündin… ICH (verdutz): Er oder sie?